Stoßtrupp 1917 (1934)

Directed by: Ludwig Schmid-Wildy
Hans Zöberlein
Produced by: Franz Adam, Alfred Oberlindober, Franz Geretshauser
Written by: Hans Zöberlein – (novel)
Hans Zöberlein – (manuscript and screenplay)
Franz Adam – (manuscript and screenplay)
Marian Kolb – (manuscript and screenplay)
Cinematography: Franz Bertl Seyr, Josef Wirsching, Carl Dittmann, Karl Hasselmann, Ludwig Zahn, Josef Wirsching
Edited by: Else Baum, Martha Dübber, Carl Otto Bartning
Sound: Eugen Hrich, Siegfried Schulz
Distributed by: Arya-Film GmbH (München – Berlin)
Release dates: 1934
Running time: 118 min
Country: Germany
Language: German

Starring:

Ludwig Schmid-Wildy: Hans Steinbauer
Beppo Brem: Girgl
Toni Eggert: Toni
Max Zankl: Heiner
Hans Pössenbacher: Anderl
Karl Hanft: Martl
Heinz Evelt: Max
Hans Erich Pfleger: Karl + Capitaine
Georg Emmerling: Gustl
Albert Penzkofer: The Sergeant
Ludwig Ten Cloot: The Company Commander
Hans Schaudinn: The Sergeant
Hans Franz Pokorny: The Major
Harry Hertzsch: The Lieutenant
Matthias Olschinsky: The General
Eberhard Kreysern: The Staff Major
Leopold Kerscher: The Operator
Peter Labertouche: The English

Plot:

Shock Troop (German title: Stoßtrupp 1917) is a 1934 German war film directed by Hans Zöberlein and starring Ludwig Schmid-Wildy, Beppo Brem and Max Zankl. It was based on the novel “Der Glaube an Deutschland” by Hans Zöberlein.

This film is intended to convey the experiences of frontline soldiers. The events experienced by the assault troops in this film show what millions of soldiers in the First World War went through, from the privations to the miracles carried out by heroic courage and the sense of sacrifices made to accomplish their tasks. Nothing in war is glossed over in this film. The film clearly shows how modern warfare in the early 20th Century took place. Artillery barrage and trench warfare accompany the film from the first to the last scene. And it was the frontline soldier who had to deal with this for four long years.

Strosstrupp-1917

5 comments on “Stoßtrupp 1917 (1934)

  1. Ostfront says:

    Stoßtrupp

    Die Stoßtrupptaktik wurden vom Deutschen Heer im Ersten Weltkrieg entwickelt, um im bewegungslosen Stellungskrieg wenigstens punktuell in die gegnerischen Stellungen zu kommen.

    1915/16 wurde die deutsche Infanterietaktik des artillerievorbereiteten Massensturms um Überfälle durch kleinere Einheiten erweitert. Bis Kriegsende wurden knapp 20 Sturmbataillone/-kompanien aufgestellt, den einzelnen Armeen unterstellt und zur Ausbildung geeigneter Freiwilliger für Stoßtruppunternehmen herangezogen. Die Freiwilligen wurden mit besseren und vielfältigeren Waffen ausgestattet, erhielten mehr Sold und Verpflegung – also ungefähr den Status von Gardetruppen/Grenadieren. Der einzelne Sturmsoldat wurde an mehreren Waffen und auch an Feindwaffen ausgebildet, um eigene und feindliche Waffen nach Ausschaltung der Bedienung zu übernehmen.

    „Sturmtrupp, Stoßtrupp, 1 Unteroffizier, 6–8 Mann stark, im Weltkrieg von 1916 ab, aus ausgesuchten Leuten, besonders bewaffnet und ausgebildet.“

    Die Aufgabe eines Sturm-/Stoßtrupps war nicht die Eroberung von Fläche, sondern das Umgehen von starken Stellungen, das Ausschalten von Schwachstellen und das Organisieren von Chaos in den feindlichen Reihen.

    Ab 1916/17 übernahm auch die k. u. k. Armee Österreichs die Stoßtrupptaktik, hier auch Sturmpatrouillen genannt.

    Die Italiener entwickelten 1917 die Reparti d’assalto.

    http://de.metapedia.org/wiki/Sto%C3%9Ftrupp

    Stoßtrupp „Adolf Hitler“

    Der Stoßtrupp „Adolf Hitler“ (auch: Stoßtrupp „Hitler“) entstand im Mai 1923 in München und war ursprünglich eine Gruppe von Leibwächtern Adolf Hitlers. Er war beteiligt am Marsch auf die Feldherrnhalle. Er gilt als die Keimzelle der Schutzstaffel. Die Angehörigen der Sondertruppe erhielten am Vorabend der Feierlichkeiten zum 10. Jahrestag des 9. November 1923 ein besonderes Erinnerungsabzeichen, Vorläufer des Blutordens.

    Geschichte

    Auf den Versammlungen der NSDAP war Adolf Hitler der wichtigste Parteiredner. Im März 1923 gründete er eine Leibwache für sich und nannte sie an die Traditionen des Kaiserlichen Heeres angelehnt „Stabswache“. Sie war für den „Saalschutz“ (S.S.) zuständig, den Schutz der Parteimitglieder im Saal des Veranstaltungsgebäudes, da es auf Parteiversammlungen nicht selten zu gewalttätigen Übergriffen von Linken und Kommunisten kam.

    Die „Stabswache“ der NSDAP gehörte zur Sturmabteilung, die offiziell seit November 1921 bestand. Es war eine kleine Gruppe mit 8 bis 12 Männern (je nach Quelle), die meisten waren gestandene Freikorpskämpfer, die graue Jacken und Freikorps-Mützen trugen. Auf den schwarzen Mützen war bereits das Totenkopfsymbol, ebenfalls markant waren die roten „Kampfbinden“, die an den Rändern schwarz eingefaßt waren.

    Die „Stabswache“ bestand kurze Zeit, und als ihr Führer Leutnant zur See a. D. Hans Ulrich Klintzsch, Or­ga­ni­sa­tor der SA von der Marine-Brigade „Ehrhardt“, ausschied, beschloß Hitler, eine größere, mobile Leibwache zu gründen. Andere Quellen geben an, daß Emil Maurice erster und einziger Führer der Stabswache war.

    Im Mai 1923 gründete Hitler seine neue Leibwache namens Stoßtrupp „Hitler“. Sie war dem SA-Regiment München untergeordnet. Zu Beginn hatte der Stoßtrupp etwa 20 Mann, er wuchs später auf 100 Mann an. Auf den schwarzen und später feldgrauen Militärmützen war weiterhin das Totenkopfsymbol, am Arm trugen sie später eine helle Armbinde mit der Aufschrift „Stoßtrupp Adolf Hitler 1923“. Die Angehörigen des Stoßtrupps durften im Dritten Reich ab dem 25. Mai 1936 einen Erinnerungs-Ärmelstreifen mit demselben Text tragen.

    Von der Stabswache zur SS

    Nach dem gescheiterten Marsch auf die Feldherrnhalle kam es 1924 im Gerichtsverfahren des Hitler-Prozesses zum offiziellen Verbot des Stoßtrupps. Gleichzeitig wurden 38 Angehörige zur Festungshaft in Landsberg verurteilt. Nicht alle traten die Strafe an, sechzehn entzogen sich durch Flucht. Im Jahr 1925 waren alle Stoßtrupp-Männer wieder auf freiem Fuß. 22 der 25 „Festungskameraden“ Hitlers waren „Alte Kämpfer“ und Stoßtruppmänner.

    Der „Stoßtrupp“ diente zunächst nur dem persönlichen Schutz Hitlers. Später erhielten auch örtliche Parteiorganisationen solche „Stabswachen“, die am 1. April 1925 im Zuge der Wiederzulassung der NSDAP am 17. Februar 1925 als „Saal-Schutz“ [S.S.] gegründet wurden. Am 9. November 1925 wurden die „Stabswachen“ in „Schutzstaffeln“ umbenannt.

    Der Stoßtrupp wurde Vorbild für das SS-Wachbataillon bzw. für die SS-Stabswache Berlin, Vorläufer der SS-Leibstandarte.

    Traditions-Kameradschaft

    Nach der Entmachtung der SA im Jahr 1934 betreute Friedrich Geißelbrecht seine Stoßtruppkameraden im „Amt für den 8./9. November 1923“. Ab 1935 kam es zu feierlichen Aufmärschen an der Feldherrnhalle und am Königsplatz, an denen der Traditionsverband teilnahm. Die Stoßtruppkämpfer hatten „Ehrenaufgaben“, sie organisierten die Aufstellung des Marschblocks, begrüßten angereiste Blutordensträger, verteilten Ausweise, Eintrittsscheine und Freikarten für die Verkehrsmittel. Ausflüge, Kameradschaftsabende und gemeinsame Gesinnung verband sie.

    http://de.metapedia.org/wiki/Sto%C3%9Ftrupp_%E2%80%9EAdolf_Hitler%E2%80%9C

    Stoßtrupp der SS-Panzergrenadier-Division „Totenkopf“

    (ggf. auch „Leibstandarte“) in Eichenlaubmuster

    http://de.metapedia.org/wiki/SS-Division_%E2%80%9ETotenkopf%E2%80%9C

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